Wetten auf die italienische Serie A
Bella Italia der Fußballwetten? Es gibt diverse italienische Spannungsgaranten, die man bei AdmiralBet auf dem Wettschein platzieren kann. Zum Beispiel legendäre Derbys, wie eines der meistbeachteten innerstädtischen Fußballduelle auf dem Planeten: AC Mailand gegen den amtierenden Meister, Inter Mailand. Oder den mitreißenden Überlebenskampf am Tabellenende, dem sich in dieser Saison unter anderem die Aufsteiger FC Venedig, Frosinone Calcio und der Play-off-Sieger AC Monza stellen. Vor allem für die Rückkehrer wird es in der sehr ausgeglichenen Liga ein hartes Unterfangen, die Klasse zu halten.
Die Superstardichte ist in Italien traditionell hoch
In puncto Marktwerte thronen einige Edelkicker ganz oben: Angeführt wird das Feld von Inter-Stürmer Lautaro Martínez mit einem Marktwert von rund 85 Millionen Euro, dicht gefolgt vom hochveranlagten Stürmer Nico Paz (Como 1907) mit 80 Millionen Euro und Offensivspieler Kenan Yıldız (Juventus Turin, 75 Millionen Euro), der zwar in Regensburg geboren wurde, aber türkischer A-Nationalspieler ist.
Deutsche Fußballstars in Italien
Zahlreiche deutsche Legenden feierten in Italien bereits riesige Erfolge – zum Beispiel die Weltmeister Karl-Heinz Riedle (Lazio Rom) und Rudi Völler (AS Rom), die in der Hauptstadt zu Superstars avancierten. Auch Karl-Heinz Rummenigge, Lothar Matthäus (beide Inter Mailand) und Miroslav Klose (Lazio Rom) hinterließen bleibende Eindrücke. Aktuell wollen diese deutschen Serie-A-Spieler in deren Fußstapfen treten:
- Yann Aurel Bisseck: Der Inter-Innenverteidiger hat sich in der Defensivreihe der Nerazzurri zu einem absoluten Leistungsträger entwickelt.
- Como-Duo: Der spielstarke Flügelstürmer Nicolas Kühn wirbelt im ambitionierten Kader von Como 1907 unter Trainer Cesc Fàbregas. Ein defensiver Anker des Teams ist Marc Oliver Kempf.
- Jamil Siebert: Der Düsseldorfer kommt bei US Lecce in der Abwehr regelmäßig zum Einsatz.
- Kevin Akpoguma: Der langjährige Bundesliga-Verteidiger soll bei Frosinone eine Schlüsselrolle übernehmen.
- Deutsche Power für Venedig: Rekordtransfer Armel Bella-Kotchap (kam für 10 Mio. von Verona) und Lion Lauterbach sollen bei der Mission Ligaerhalt kräftig mithelfen.
Wer holt den Scudetto 2026/27?
Die Frage, die sich aktuell alle Fans dieser Liga stellen, ist: Wer wird wohl Meister der Serie A 2026/27? Geht es nach der vergangenen Saison, ist der amtierende Champion Inter Mailand der glasklare Favorit. Die Nerazzurri sicherten sich mit starken 87 Punkten souverän den Titel.
Dem Vizemeister SSC Neapel fehlten am Ende deutliche 11 Punkte auf den großen Triumph (76 Punkte). Als große Herausforderer gelten zudem die drittplatzierte AS Rom (73 Punkte), der große AC Mailand, der als 5. (70) eher enttäuschte und sich gerade neu ausrichtet, sowie das Überraschungsteam Como 1907, das sensationell auf Platz 4 landete. Dem einstigen Dauermeister Juventus Turin fehlten als Sechstplatziertem gar 18 Punkte auf die Spitze.
Serie-A-Transfers 2026/27: Die wichtigsten News
Wetten auf die italienische Serie A sind diese Saison schon aufgrund einiger neu verpflichteter Topspieler attraktiv. Hier einige klingende Namen aus dem aktuellen Transferfenster:
- Randal Kolo Muani knipst wieder für Juve: Der wuchtige französische Angreifer ist zurück in Italien. Kann er Juventus ähnlich wie bei seiner Leihe 2025 (8 Tore in 16 Ligaspielen) zu mehr offensiver Durchschlagskraft verhelfen?
- Rekordtransfer bei Milan: Der bisherige PSG-Stürmer Gonçalo Ramos wurde für rund 74 Millionen Euro verpflichtet und ist eine der Waffen von Neo-Trainer Rúben Amorim.
- Nico Paz bleibt: Kein Neuzugang, aber gefühlt einer! Dank der Verschiebung einer Rückkaufklausel von Real Madrid bleibt der Youngster mit rund 80 Millionen Euro Marktwert bei Como, wo er in der vergangenen Saison mit 12 Toren und 7 Vorlagen glänzte.
- Rasmus Højlunds Rückkehr: Der SSC Neapel holte den dänischen Sturmtank für 44 Millionen Euro zurück, um die Meisterschaftsambitionen zu untermauern.
- Akanji ist Inters Defensiv-Upgrade: Auch Inter Mailand verstärkte sich hochkarätig und verpflichtete den routinierten Schweizer Nationalspieler Manuel Akanji für die Innenverteidigung.
Serie-A-Eckdaten im Überblick
- Ligahöhe: erste bzw. oberste Liga
- Teams: 20
- Rekordmeister: Juventus Turin (36 offizielle Titel)
- Amtierender Meister: Inter Mailand (Meister der Saison 2025/26 mit 87 Punkten)
- Amtierender Torschützenkönig: Lautaro Martínez (Inter Mailand, 17 Saisontore in der abgelaufenen Spielzeit)
- 5-Jahr-Wertung: Platz 2 (hinter der englischen Premier League, vor der spanischen La Liga und der deutschen Bundesliga)
- Gesamtmarktwert aller Spieler: ca. 5,57 Milliarden Euro
- Wertvollster Spieler: Lautaro Martínez (Inter Mailand) mit einem Marktwert von rund 85 Millionen Euro
Serie A: Die Geschichte der Liga
Italien. Heimat des Catenaccio (einer defensiven Fußballtaktik), Geburtsort der Ultras! In diesem Land, das absolut fußballvernarrt ist und passenderweise einem balltretenden Stiefel ähnelt, fand die erste Austragung eines Fußballwettbewerbs bereits 1898 statt. Bis zur Gründung der gesamtitalienischen Meisterschaft, der Serie A, im Jahr 1929 wurde der Wettbewerb zunächst als Endrunde unter den Siegern diverser Regionalverbände ausgetragen.
Seit 2005 umfasst die höchste Klasse 20 Vereine. Mit Hin- und Rückspielen sind es insgesamt 38 Spieltage, die es zu absolvieren gilt. Der Start der Saison ist üblicherweise im August, das Saisonende im Mai des darauffolgenden Jahrs.
Die großen 3
Auf sportlicher Ebene ist der Gewinn des „Scudetto“ (übersetzt: kleiner Schild) das Ziel aller Klubs. Es heißt, die Trophäe stünde in Italien in der Bedeutung sogar über dem Henkelpott für den Gewinn der Champions League. Über die gesamte Saison betrachtet ist dieses Ziel – oder dieser Traum – nur für die wenigsten Klubs tatsächlich ein realistisches.
Es gab in der Geschichte der Serie A zwar 16 unterschiedliche Titelträger, und 12 davon sind bis heute in der höchsten Klasse aktiv, aber meist sind es 2 Städte, respektive 3 Mannschaften, die zum traditionellen Favoritenkreis der Liga gehören: Turin (43 Titel) und Mailand (38) bzw. in Vereinen Juventus Turin (36) sowie die Stadtrivalen Inter Mailand (19) und der AC Milan (19). Sie sind der Inbegriff des Erfolgs und des Prestiges der Serie A.
Als der Serienmeister Juve in der Saison 20/21 nach 9 Titeln in Folge entthront wurde, war es wenig verwunderlich, dass die lang ersehnte Wachablöse von der Mailänder Opposition ausging. Zunächst deutete 2020/21 alles darauf hin, dass der AC Milan den Titel entgegennehmen würde; bis die Mailänder einbrachen und Inter die Saison an der Spitze beendete.
Ein Jahr danach gelang den Rossoneri die Revanche. Mit jeweils 19 Titeln ist nun in der italienischen Modehauptstadt das Machtgleichgewicht zwischen den beiden Großklubs wiederhergestellt. 2022/23 durchbrach jedoch endlich ein Klub aus der drittgrößten Stadt des Lands die Dominanz Turins und Mailands: der SSC Neapel. Für das Team um den damaligen Star-Stürmer Victor Osimhen (spielt mittlerweile bei Galatasaray Istanbul) war es der erste Meistertitel nach einer 33-jährigen Durststrecke. 1990 hatte Neapel zuletzt den Titel geholt – angeführt von der ewigen Vereinslegende Diego Maradona.
Andere Vereine warten bereits um einiges länger auf den großen Coup, etwa der CFC Genua mit 9 Titeln. Bis 1923/24 war der Klub der Primus des italienischen Fußballs, der in den 1920ern im Begriff war, sich zunehmend zu professionalisieren. Ironischerweise markierte die erste gesamtnationale Meisterschaft die Wende Genuas zu einem klassischen Mittelfeldteam, das alle Jahre wieder mit Abstiegssorgen konfrontiert wird oder den Gang in die Zweitklassigkeit antreten muss. Andere Titelträger stellen ohnehin die Ausnahme dar – auch aus der Hauptstadt Rom. Dabei hatten sowohl die AS Roma (2000/01) als auch Lazio Rom (1999/2000) um die Jahrtausendwende herum Meistertitel gefeiert. Wann man wohl wieder an diese Erfolge anschließen kann?
Die wichtigsten Derbys
Aus der hohen Titelkonzentration in Piemont und der Lombardei ergeben sich folglich Vergleiche und Rivalitäten. Die Begegnung Inter Mailand gegen AC Milan kennen wir als das „Derby della Madonnina“, benannt nach der vergoldeten Madonnenstatue der Jungfrau Maria, die auf dem Mailänder Dom thront. Ein Charakteristikum dieser Rivalität ist der Ursprung Inters, der aus dem AC Milan heraus geboren wurde. Obwohl Inter gerade deshalb entstand, weil die Gründer andere soziokulturelle Vorstellungen vertraten, spielen diese Differenzen heute keine Rolle mehr.
Ein anderes Highlight, aber kein Derby im klassischen Sinn, ist die Rivalität zwischen Inter und Juventus, das regelmäßig die Aufmerksamkeit des ganzen Lands auf sich zieht und deshalb den pompösen Titel „Derby d’Italia“ trägt – ein Begriff, der seit den 1960er-Jahren auf die nationale Superiorität der 2 Klubs verweist und immer noch Gültigkeit besitzt. In der ewigen Bilanz hat aber Juve mit fast 30 Siegen Vorsprung klar die Oberhand.
Juventus wird allgemeinhin – ob geliebt oder gehasst – als Institution des italienischen Fußballsports verstanden. Und das nicht ohne Grund: 1897 gegründet, ist Juve in der Serie A ein Team der ersten Stunde und begann schon in den 1930ern, Titel in Serie zu sammeln. Unterbrochen wurde diese frühe Vorherrschaft in den 1940ern vom benachbarten AC Turin (heute Torino FC bzw. FC Turin), dessen mehrjährige Dominanz (5 Titel) erst durch einen tragischen Flugzeugabsturz am 4. Mai 1949 endete. An diesem Tag verstarb die komplette Mannschaft. „Il Grande Torino“ stellte vor dem Unglück bis zu zehn Spieler der italienischen Nationalmannschaft – ein Rekord. Dem Klub sollte nach der goldenen Ära nur ein weiteres Mal der Titelgewinn gelingen: 1975/76.
Die populärsten Derbys finden im Norden statt, aber das Emotionalste ist zweifellos eine Angelegenheit der Hauptstadt: AS Rom vs. Lazio Rom. Das „Derby della Capitale“ reicht bis ins Jahr 1929 zurück und Fans, insbesondere Ultras, messen dem Aufeinandertreffen eine Bedeutung bei, die die Grenzen des Sportlichen teilweise weit überschreitet – leider bis hin zu gewaltsamen Fanexzessen. Trauriger Höhepunkt dieser (mitunter Hass-)Beziehung war der Tod eines Lazio-Fans im Jahr 1979, der während des Spiels von einer Signalrakete am Kopf getroffen wurde.
Nord-Süd-Gefälle und die Popularität
In Italien herrscht seit jeher ein Nord-Süd-Gefälle, das klar zugunsten des Nordens ausfällt. Nicht nur, weil die erfolgreichsten Mannschaften aus dieser Landeshälfte stammen, sondern auch, weil der überwiegende Anteil der höchsten Klasse im Norden beheimatet ist.
Der erfolgreichste italienische Verein aus den wärmeren Gefilden und ohne Zweifel ebenfalls ein international anerkannter Kultklub ist der schon erwähnte amtierende Meister Napoli mit 3 Titeln – 1986/87, 1989/90 und 2022/23. Die Legendenbildung des SSC ist unweigerlich mit der sensationellen Verpflichtung der argentinischen Legende Diego Maradona im Jahr 1984 verbunden. Er war das fehlende Puzzlestück, mit dem zu Beginn der 1990er Napolis Titelträume verwirklicht wurden. Nach dem infamen Abgang des Argentiniers 1991 gewannen die Neapolitaner bis 2022/23 keine Meisterschaft mehr, doch man konnte sich nach dem Meistertitel 2023 mehrmals als Vizemeister platzieren und holte den Titel 2025 erneut nach Campania.
Die Übermacht des Nordens liegt vor allem in der ökonomischen Realität Italiens begründet, die sich im Fußballgeschäft nur allzu deutlich widerspiegelt. Deshalb ist es naheliegend, dass die industriellen und finanziellen Knotenpunkte Italiens auch die meisten Trophäen in der Vitrine stehen haben. Wie sehr Neapel im Süden eine Ausnahme bildet, ist ebenfalls an seiner wirtschaftlichen Zugkraft abzulesen. Die Himmelblauen gehören zum elitären Kreis der 5 italienischen Klubs, die gemeinsam über 50 Prozent des Liga-Umsatzes generieren, der die Serie A laut statista.com mit rund 2,9 Milliarden Euro (Stand: Juni 2025) zur viertumsatzstärksten Liga weltweit macht.
Neuer Stil
Der Grund, wieso man sich heute Spiele der Serie A ansehen sollte, ist eigentlich eine fast vergessene Stärke vergangener Zeiten: die Abkehr von der lang vorherrschenden Taktik- und Defensiv-Vernarrtheit – und die Rückkehr des begeisternden Offensivfußballs. Zu erkennen ist das auch daran, dass einige der vergangenen Serie-A-Jahre zu den torreichsten seit dem 2. Weltkrieg zählten. Der neue Offensivgeist ist in erster Linie Mannschaften wie Atalanta Bergamo zu verdanken, einem Klub, der repräsentativ für Italiens neue Spielfreude steht und erfolgreich in den Kreis der etablierten Favoriten vorgestoßen ist.
Mehrere Jahre in Folge beendete der neue Sympathieträger die Saison unter den Top Ten und schaffte es von 2018 bis 2021 sogar 3-mal in Folge auf Platz 3. Auch 2024/25 beendete das Team die Saison auf dem 3. Platz. Ein Meilenstein in der jüngeren Geschichte von Atalanta war auch der Gewinn der Europa League in der Saison 2023/24, der Bergamo auch international auf das Level der ganz Großen hievte. 2025/26 gab es mit Tabellenplatz 7 jedoch den ersten Liga-Rückschritt der jüngeren Geschichte. Neo-Trainer Maurizio Sarri soll schon 2026/27 den Umschwung bringen.
Italia internazionale
Und wie schlagen sich italienische Vertreter auf dem europäischen Parkett? Nach Inter Mailands Champions-League Triumph 2009/10 war den Italienern kein solcher Erfolg mehr vergönnt. 3-mal schaffte es der 2-fache Champions-League-Sieger Juventus Turin (1985 und 1996) in der vergangenen Dekade bis ins Finale, wo man aber an den Fußball-Supermächten Real Madrid, FC Barcelona und zuletzt 2024/25 an PSG scheiterte.
In der Europa League sorgte wie bereits erwähnt Atalanta Bergamo 2024 für ein Fußballmärchen der Superlative: Der Viertplatzierte der Serie A marschierte bis ins Finale durch und setzte sich dort gegen den amtierenden deutschen Meister, Bayer Leverkusen, erstaunlich klar mit 3:0 durch. Zum Helden des Spiels wurde der Ex-Leipziger Ademola Lookman mit einem Hattrick. Auch 2025/26 überzeugte Atalanta zumindest auf internationaler Ebene und schied in der Champions League erst im Achtelfinale gegen Bayern München aus (Gesamtscore 10:2 für die Bayern).
Serie-A-Wetten: Bei AdmiralBet bist du richtig
AdmiralBet bietet Fans der Serie A ein vielfältiges Wetterlebnis mit attraktiven Quoten, von der Langzeitwette auf den Meister 2026/27 bis hin zu einer Vielzahl von Wettoptionen für Meisterschaftsspiele – natürlich mit Cash-Out-Funktion. Wenn dein Herz also besonders für die höchste italienische Liga schlägt, bist du bei uns genau richtig, um deine Wetten auf die italienische Serie A zu tätigen.
FAQ: Interessante Fragen zur Serie A
Wann finden spannende Spiele der Serie-A-Saison 2026/27 statt?
Hier eine Übersicht einiger Spitzenbegegnungen:
- 3. Spieltag: 5.9., 18:00 Uhr – Inter Mailand vs. SSC Neapel
- 3. Spieltag: 6.9., 20:45 Uhr – Juventus Turin vs. AC Mailand
- 5. Spieltag: 19.9., 18:00 Uhr – AS Rom vs. Inter Mailand
- 10. Spieltag: 31.10., Uhrzeit offen – AC Mailand vs. Inter Mailand
- 15. Spieltag: 12.–13.12., Uhrzeit offen – AS Rom vs. Lazio Rom
Welches ist das größte Stadion der Serie A?
Das Giuseppe-Meazza-Stadion in Mailand. Es hat eine Kapazität von 75.923 Sitzplätzen und wird im Volksmund San Siro genannt.
Wer ist der Rekordspieler mit den meisten Matches in der Serie A?
Der Rekordspieler ist Torwart-Legende Gianluigi Buffon mit insgesamt 657 Einsätzen.
Wir wünschen dir viel Spaß mit den Serie-A-Wetten von AdmiralBet!

